nun ist es also so weit; nach dem letzten bier in der ferne, dem letzten mal schlafen im stockbett und dem letzten mal rucksack packen ist dies nun der letzte eintrag in meinem blog.
ein langes kurzes jahr ist vorbeit. vieles darf ich aus diesen elf monaten mit nach hause nehmen, nur weniges musste ich zuruecklassen (uhr in australien, schoggi in peru, brille in argentinien).
jeder teil meiner reise hat eigene erinnerungen und eindruecke hinterlassen:
australien mit sonne und beachs, der schule und den chicks, bier & BBQ, angi und ina und den eindruecklichen landschaften.
thailand mit der liebenswuerdigen bevoelkerung, den herrlichen tempeln und dem guten essen.
chile mit meinen ersten stolpern im spanisch, machos,der atacama-wueste und wein.
boliven mit den strassenstaenden ueberall, der liebenswerten bevoelkerung, reis & chicken, den wunderbar farbigen trachten, der unglaublichen solar de uyuni und coca leavs.
peru mit seinen eindruecklichen inkastaetten, der musik in den strassen, becky und den condoren.
paraguay mit seinem schwierig zu beschreibender kulturmix aus brasilien, argentinien und bolivien.
argentinien/urugway mit der herzlichkeit und offenheit der leute, den knuessels, beindruckenden iguazu-fallen, dem fleisch und dem wein, den manifestationen und der grossartigkeit von buenos aires.
ich werde die freiheit von verantwortung und den selbstverstaendlichen egoismus des reisens vermissen und auch das treffen verschiederner nationalitaeten und sprechen von verschiedenen sprachen. doch liebe schweiz; ich werde es geniessen nicht mehr immer auf die strasse schauen zu muessen, um nicht in ein loch oder in hundehaufen zu treten, kein gedanken an toilettenpapier verschwenden zu muessen und natuerlich freue ich mich schon ruedig auf volkornbort, kaese, schoggi und cervelat!
es ist zeit heimzukommen - und ich freue mich darauf!
Dienstag, 1. Juli 2008
Freitag, 27. Juni 2008
unterwegs in suedamerika
- 183,5h mit dem bus (7,64 Tage)
- 10h im zug
- 9h mit dem boot
- 2h mit dem muli
- 1,5h mit dem flugi
- jeep, taxi, localbusse, zu fuss
Freitag, 20. Juni 2008
zu besuch bei den argentinischen knuessels
die zeit fliegt. die 10 tage in esperaza waren kaum ein wimpernschlag. mit der warmen herzlichkeit der argentinier wurde ich bei den knuessels empfangen und fuehlte mich schon nach einigen tagen, als waere ich bei grosseltern in den ferien. im gartenhaus der knuessels hatte ich mein eigens kleines reich - fuer mich luxus pur.
meine erwartung, das alltaeglichen leben in argentinen kennen zu lernen, kam nicht zu kurz. schon sehr bald merkte ich, wie eng und wichtig familie und freunde in argentinen sind und dass herzlichkeit, waerme, umarmungen und kuesse einfach dazugehoeren. ich lernte die ganze weite der argeninischen knuessels kennen, und auch geschwister von nestor und beatrize, cousins und freunde wurden mir vorgestelle.
ich gewoehnte mich mehr oder weniger schnell an den rhytmus des argentischen lebens; mittagessen um 1 oder 2 uhr, z'vieri um 5uhr, z'nacht um 9 uhr oder spaeter und in den ausgang geht man sicherich nicht vor halb 12. mit dem spaeten abendessen hatte ich doch ein wenig muehe. jedoch genoss ich den wein beim essen umso mehr...
obwohl nestor viel arbeiteten musste nahm er sich manchmal zeit und wir unternahmen ausfluege zusammen. so besuchten wir in seinem geburtsort eine sekundarschule, welche er mitbegruendet hat, was mich natuerlich speziell interessierte. auch haben wir eine milchverarbeitungsfabrik (ich habe da 3kg dulce de leche bekommen...hmmm!!) und eine werkstatt fuer behinderte besucht und das gesellschaftliche treiben an der promnade von paraná genossen.
aber auch das alltaegliche leben war interessant fuer mich. ich spazierte im staedtchen, ging mit den chicas von nebenan abends was trinken, liess mich als waschechte gaucha ausstaffieren und half beatrize bei den ausarbeiten und beim kochen. und natuerlich kochte ich auch einmal fuer die beiden.
zwischendurch bin ich fuer 2 tage nach rosario gefahren. eine erinnerungstraechtige kleine reise; da meine kreditkarte nicht funktionierte, hatte ich nebest dem geld fuer das hostel, gerade genug um wieder nach esperanza zu fahren... kein kaffee, kein laedele... und da ich einige tage vorher meinen fuss an der bettkante ramponiert hatte, war auch das umherlaufen in der stadt nur mehr oder weniger lustig. schlussendliche sass ich dann in santa fé auch noch einige stunden fest, da die strassen von den bauern blokiert waren - ohne geld ziemlich langweilig...!
die politische und wirtschaftliche situation war/ist natuerlich allgegegwaertig. nebst meinen kurzen feststecken in santa fe, sah ich natuerlich auch die blokaden auf den strassen und erlebte mit, wie nestor herumfahren musste, auf der suche nach benzin. ich war, wenn auch nur kurz, am pfannendeckel-protest auf dem hauptplatz in esperanza (ueberall im land waren zur selben zeitpunkt proteste) und am oeffentlichen gottesdienst (ebenfalls ueberall im land zur selben zeit). im fernsehen sind die manifestationen und die praesidenin christina fernandez de kirchner ein dauerthema. und auch unter der bevoelkerung. oft wurde bedauern geaeussert, dass ich gerade in dieser schwierigen zeit argentinien besuche und vielmals auch gefragt, wie ich als schweizerin darueber denke. natuerlich habe ich mich im internet ueber die politische situaiton informiert und nestor hat mir auch sehr geduldig erklaert, was in den letzten monaten vor sich gegangen ist. obwohl die bevoerlkerung betruebt und im allgaeglichen leben behindert ist, wird doch fast ohne gewalt demonstiert und immer wieder mal mit humor dem politikalltag entgegengesetzt. so wird es in den naechsten jahren wohle nicht viele kleine christinas geben...
meine erwartung, das alltaeglichen leben in argentinen kennen zu lernen, kam nicht zu kurz. schon sehr bald merkte ich, wie eng und wichtig familie und freunde in argentinen sind und dass herzlichkeit, waerme, umarmungen und kuesse einfach dazugehoeren. ich lernte die ganze weite der argeninischen knuessels kennen, und auch geschwister von nestor und beatrize, cousins und freunde wurden mir vorgestelle.
ich gewoehnte mich mehr oder weniger schnell an den rhytmus des argentischen lebens; mittagessen um 1 oder 2 uhr, z'vieri um 5uhr, z'nacht um 9 uhr oder spaeter und in den ausgang geht man sicherich nicht vor halb 12. mit dem spaeten abendessen hatte ich doch ein wenig muehe. jedoch genoss ich den wein beim essen umso mehr...
obwohl nestor viel arbeiteten musste nahm er sich manchmal zeit und wir unternahmen ausfluege zusammen. so besuchten wir in seinem geburtsort eine sekundarschule, welche er mitbegruendet hat, was mich natuerlich speziell interessierte. auch haben wir eine milchverarbeitungsfabrik (ich habe da 3kg dulce de leche bekommen...hmmm!!) und eine werkstatt fuer behinderte besucht und das gesellschaftliche treiben an der promnade von paraná genossen.
aber auch das alltaegliche leben war interessant fuer mich. ich spazierte im staedtchen, ging mit den chicas von nebenan abends was trinken, liess mich als waschechte gaucha ausstaffieren und half beatrize bei den ausarbeiten und beim kochen. und natuerlich kochte ich auch einmal fuer die beiden.
zwischendurch bin ich fuer 2 tage nach rosario gefahren. eine erinnerungstraechtige kleine reise; da meine kreditkarte nicht funktionierte, hatte ich nebest dem geld fuer das hostel, gerade genug um wieder nach esperanza zu fahren... kein kaffee, kein laedele... und da ich einige tage vorher meinen fuss an der bettkante ramponiert hatte, war auch das umherlaufen in der stadt nur mehr oder weniger lustig. schlussendliche sass ich dann in santa fé auch noch einige stunden fest, da die strassen von den bauern blokiert waren - ohne geld ziemlich langweilig...!
die politische und wirtschaftliche situation war/ist natuerlich allgegegwaertig. nebst meinen kurzen feststecken in santa fe, sah ich natuerlich auch die blokaden auf den strassen und erlebte mit, wie nestor herumfahren musste, auf der suche nach benzin. ich war, wenn auch nur kurz, am pfannendeckel-protest auf dem hauptplatz in esperanza (ueberall im land waren zur selben zeitpunkt proteste) und am oeffentlichen gottesdienst (ebenfalls ueberall im land zur selben zeit). im fernsehen sind die manifestationen und die praesidenin christina fernandez de kirchner ein dauerthema. und auch unter der bevoelkerung. oft wurde bedauern geaeussert, dass ich gerade in dieser schwierigen zeit argentinien besuche und vielmals auch gefragt, wie ich als schweizerin darueber denke. natuerlich habe ich mich im internet ueber die politische situaiton informiert und nestor hat mir auch sehr geduldig erklaert, was in den letzten monaten vor sich gegangen ist. obwohl die bevoerlkerung betruebt und im allgaeglichen leben behindert ist, wird doch fast ohne gewalt demonstiert und immer wieder mal mit humor dem politikalltag entgegengesetzt. so wird es in den naechsten jahren wohle nicht viele kleine christinas geben...
Donnerstag, 5. Juni 2008
eine millionaerin in paraguay
nach zwei tagen am strand von arica machten becky und ich uns, mit der indiana jones meleody im ohr, auf nach salta. salta zeigte sich von seiner unfreundlichen, kalten und bewoelkten seite und da becky nach salta zurueckkehren wuerde, verweilten wir nur kurz.
das erhoffte sonnige wetter fanden wir aber auch nicht in port iguazu. trotzdem hochmotiviert fuhren wir am ersten tag zur brasilianischen seite, aber zu unserer enttaeuschung hielt der bus nicht an der brasilianischen immigration - also kein stempel im pass von brasilien!
wie auch immer, die faelle waren beeindruckend und noch einmal viel mehr am naechsten tag von der argentinischen seite.
ein letztes mal kochten becky und ich pasta und feierten mit viel wein abschied. im ersten moment war es fuer mich nicht ganz einfach nach diesen zwei wochen mit becky alleine weiterzureisen. doch ich weiss ja aus erfahrung, dass mann schnell wieder in den trott kommt.
da ich mich mit den argeninischen knuessels am 8.juni treffen werde, reicht die zeit um den sueden von paraquay zu erkunden. schon an der grenze zu paraquay wird klar, dass es hier wieder anders zu und her geht. alles scheint chaotisch und organisiert in einer eingenen weise und strassenhaendler beleben wieder die strassen. die immigration dann endlich gefunden, sind ganze zwei andere touisten an der grenzkontrolle und der hombre hinter scheibe vermittelt den eindruck, gringos ueberhaupt nicht zu moegen.
mein grund in ciudat del est zu verweilen war der staudamm itaipú. ich war doch recht beeindruckt vom zweitgroessten staudamm der welt und dem hydroelecric-projekt, welches paraguay und brasilien zusammen auf die beine gestellt haben.
nach einer 5stundigen fahrt und drei unglaublich schlechten filmen aber mit vielfaeltigen eindruecken von der paraguyaischen landschaft, kam ich dann in asuncíon, der hauptstadt an. es ist nicht ganz einfach das leben und die art der leute hier zu beschreiben. es ist wohl eine mischung zwischen brasilien, argentinien und ein bisschen boliven. auch noch ungewohnt ist die waehrung. man fuehlt sich ja schon ziemlich reich, wenn man eine million guaraní abhebt... was dann ungefaehr 260 schweizer franken sind :-)
morgen mache ich mich dann auf nach encarnación im sueden des landes und am freitag nach santa fé. ich bin doch voller hoffnung, dass ich im fussballverrueckten argentinien ein oertchen finde, wo ich das em-eroeffnungsspiel mitverfolgen kann... hopp schwiiz!!
das erhoffte sonnige wetter fanden wir aber auch nicht in port iguazu. trotzdem hochmotiviert fuhren wir am ersten tag zur brasilianischen seite, aber zu unserer enttaeuschung hielt der bus nicht an der brasilianischen immigration - also kein stempel im pass von brasilien!
wie auch immer, die faelle waren beeindruckend und noch einmal viel mehr am naechsten tag von der argentinischen seite.
ein letztes mal kochten becky und ich pasta und feierten mit viel wein abschied. im ersten moment war es fuer mich nicht ganz einfach nach diesen zwei wochen mit becky alleine weiterzureisen. doch ich weiss ja aus erfahrung, dass mann schnell wieder in den trott kommt.
da ich mich mit den argeninischen knuessels am 8.juni treffen werde, reicht die zeit um den sueden von paraquay zu erkunden. schon an der grenze zu paraquay wird klar, dass es hier wieder anders zu und her geht. alles scheint chaotisch und organisiert in einer eingenen weise und strassenhaendler beleben wieder die strassen. die immigration dann endlich gefunden, sind ganze zwei andere touisten an der grenzkontrolle und der hombre hinter scheibe vermittelt den eindruck, gringos ueberhaupt nicht zu moegen.
mein grund in ciudat del est zu verweilen war der staudamm itaipú. ich war doch recht beeindruckt vom zweitgroessten staudamm der welt und dem hydroelecric-projekt, welches paraguay und brasilien zusammen auf die beine gestellt haben.
nach einer 5stundigen fahrt und drei unglaublich schlechten filmen aber mit vielfaeltigen eindruecken von der paraguyaischen landschaft, kam ich dann in asuncíon, der hauptstadt an. es ist nicht ganz einfach das leben und die art der leute hier zu beschreiben. es ist wohl eine mischung zwischen brasilien, argentinien und ein bisschen boliven. auch noch ungewohnt ist die waehrung. man fuehlt sich ja schon ziemlich reich, wenn man eine million guaraní abhebt... was dann ungefaehr 260 schweizer franken sind :-)
morgen mache ich mich dann auf nach encarnación im sueden des landes und am freitag nach santa fé. ich bin doch voller hoffnung, dass ich im fussballverrueckten argentinien ein oertchen finde, wo ich das em-eroeffnungsspiel mitverfolgen kann... hopp schwiiz!!
Donnerstag, 29. Mai 2008
kleines bedeutend gross
mit becky aus england verliess ich peru und kam in arica, chile, in einer anderen welt an. obwohl ich ja schon in chile gewesen bin, war ich anfangs bisschen desorientiert. und ich fuehlte ganz stark, wie sehr mir bolivien und peru ans herz gewachsen sind. ich vermisste die musik in den strassen, die popcornverkaeufer an den ecken, die farbigen tuecher und trachten der frauen, dass man alle notwenigen kleinen dinge auf der strasse kaufen kann und die aus-der-tuer-hangenden busansager. ich staunte uber verkehrsampeln (in peru funktioniert der verkehr z.t. wirklich auch ohne, dafuer ein bisschen langsamer und mit mehr hupen), ueber abfalleimer am wegrand, stumme taxifahrer, frauen mit geschminkten lippen, macho-sprueche auf der strasse und dass es in den toiletten wc-papier hat und man dies auch hinunterspuehlen darf.
meine letzten paar tage in peru waren besonders intensiv und gepraegt von den kindern und deren leben am stadtrand von arequipa. dies hat meinen kleinen "kulturschock" sicher verstaerkt.
in arequipa arbeitete ich einige nachmittage in einem projekt mit, welches kinder nach der schule betreut. am aeussersten ende der stadt, wo die strassen staubig und holprig sind, die hauser einfach gebaut und nur die notwendigsten elektrischen und sanitaeren einrichtungen bestehen, hat eine englaenderin die betreuung von kindern und jugendlichen nach der schule und zur hausaufgabenhilfe eingerichtet. ich habe in san pedro von einer travellerin von diesem projekt gehoert und hatte es immer ein wenig in meinem hinterkopf.
und so kam es, dass ich dann an einem nachmittag mit den drei vollzeit-voluneer-chicos raus aus der stadt fuhr, richtung misty, um am taeglichen programm teilzunehmen und es mitzugestalten. wie schon erwaehnt, die gegend ist sehr sehr einfach und so auch das kleine gebaeude der organisation. auf kleinem raum wurde englisch gelernt, gezeichnet, hausaufaufgaben gemacht, gebastelt, gelesen oder mit den streunenden hunden gespielt. die begeisterung und neugierde der kinder war wunderbar zu erleben und auch, wie sehr sie die aufmerksamkeit und zeit mit den volunteers genossen. die kinder waren meist sehr lieb und froehlich, doch man konnte an einigen gesichtern ablesen, dass sie kein einfaches leben fuehren. und natuerlich waren kaputte schuhe, schmutzige kleider und verwarloste hygiene auch in den reihen zu finden. ganz speziell sind mir carmen und mary in erinnerung geblieben. zwei schwestern, clever und aufgeweckt, ein bisschen verwarlost, kaum ein laecheln auf den lippen und mit so ernsten augen, dass es mir jedesmal ruehrte.
auch wenn ich schlussendlich nur einen einblick in die welt am stadtrand hatte und es nur einen tropfen auf den heissen stein war; ich bin froh, mir die kurze zeit genommen zu haben und wuenschte mir, mehr haette geben zu koennen.
meine letzten paar tage in peru waren besonders intensiv und gepraegt von den kindern und deren leben am stadtrand von arequipa. dies hat meinen kleinen "kulturschock" sicher verstaerkt.
in arequipa arbeitete ich einige nachmittage in einem projekt mit, welches kinder nach der schule betreut. am aeussersten ende der stadt, wo die strassen staubig und holprig sind, die hauser einfach gebaut und nur die notwendigsten elektrischen und sanitaeren einrichtungen bestehen, hat eine englaenderin die betreuung von kindern und jugendlichen nach der schule und zur hausaufgabenhilfe eingerichtet. ich habe in san pedro von einer travellerin von diesem projekt gehoert und hatte es immer ein wenig in meinem hinterkopf.
und so kam es, dass ich dann an einem nachmittag mit den drei vollzeit-voluneer-chicos raus aus der stadt fuhr, richtung misty, um am taeglichen programm teilzunehmen und es mitzugestalten. wie schon erwaehnt, die gegend ist sehr sehr einfach und so auch das kleine gebaeude der organisation. auf kleinem raum wurde englisch gelernt, gezeichnet, hausaufaufgaben gemacht, gebastelt, gelesen oder mit den streunenden hunden gespielt. die begeisterung und neugierde der kinder war wunderbar zu erleben und auch, wie sehr sie die aufmerksamkeit und zeit mit den volunteers genossen. die kinder waren meist sehr lieb und froehlich, doch man konnte an einigen gesichtern ablesen, dass sie kein einfaches leben fuehren. und natuerlich waren kaputte schuhe, schmutzige kleider und verwarloste hygiene auch in den reihen zu finden. ganz speziell sind mir carmen und mary in erinnerung geblieben. zwei schwestern, clever und aufgeweckt, ein bisschen verwarlost, kaum ein laecheln auf den lippen und mit so ernsten augen, dass es mir jedesmal ruehrte.
auch wenn ich schlussendlich nur einen einblick in die welt am stadtrand hatte und es nur einen tropfen auf den heissen stein war; ich bin froh, mir die kurze zeit genommen zu haben und wuenschte mir, mehr haette geben zu koennen.
Samstag, 24. Mai 2008
canon del colca
mein tripp in den colca canyon begann frueh; um 6uhr morgens gings los richtung chivay. nach drei stunden busfahrt (inkl einer hochebene von 4800m) traffen wir in chivay ein und das gerangel um einen sitzplatz begann. wie gut, einen guide zu haben, der fuer dich um den sitzplatz kampft! die busse, vollgestopft mit touristen, locals, frauen in den tradtionellen trachten, kinder und arbeitern, brauchte weitere zwei stunden bis cabanaconde, dem start- und schlusspunkt der trekking tour in den canyon.
die naechsten drei stunden wanderten wir abwaerts (1200m), liessen uns uber natuer und die kaktusse beleren, assen kaktusfeigen, genossen die aussicht und staunten uber die schnellen und flinken einheimischen, welche uns ueberholten oder entgegen kamen. an dieser stelle ist zu erwaehnen, dass die doerfer im canyon nur zu fuss erreichbar sind und alles per muli runter oder hoch geschaft wird.
den letzten teil der wanderung, 20min steil aufwaerts, brachten wir im lichte des vollmondes hinter uns. schon fast romantisch.
tag 2 startete mit einem pancake-fruehstueck (mit schokolade :-), fuehre uns in ein kleines museum und schlussendlich zum langersehnten ziel; zur osase. nach einem verdienten bad, einem leckeren lunch und einem nickerchen gings dann aufwaerts. 3h uber 1200m steil aufwaerts. nun, da gibt es die taffen, die laufen (wie renate und dani) und die weniger taffen (oder faulen wie mich), welche sich einen muli mieten. das mulireiten jedoch, war eine sehr interessante erfahrung fuer sich... :-)
am letzten tag gings dann auf condore zu sichten. gluecklicherweise fuherten uns unsere guides zu einem kleinen aussichtspunkt, wo wir die einzigen gringos waren (ich sah danach den touristenhaufen am cruz del condor!). und tatsachlich; sobald die sonne die hoehlen der condore waermt, beginnen diese auszufliegen. und sie segelten tatsaechlich nah uber unsere kopfe - wircklich sehr beindruckend!
auf dem ruckweg nach arequipa stoppten wir nochmals in chivay, diesmal um die hot springs zu geniessen. was wir auch taten und nebenbei ein glace schleckten...
am anbend, in arequipa, trafen wir uns alle dann nochmals fuer boritos (just no reis & chicken!) und, natuerlich, ein arequipeña.
Sonntag, 18. Mai 2008
inkawelt
nach krokodilen und prianias begann ich in copacabana (lake titcaca) in die inkawelt einzutauchen. ich besuchte die isla del sol, auf welcher nach der inka-mythen der sonnengott inti seine kinder - den ersten inka und seine frau - auf die erde gelassen hat.
das geniessen der wunderschoenen landschaft und den schneebergen am horizont wurde ein wenig getruebt von der hoehenkrankheit, welche mich nach der busfahrt von rurrenbabaque (172m) nach la paz (3600m) mit kopfschmerzen, erschoepfung und kurzatmigkeit plagte. das ich mich im wetterumschlag in rurrenabaque noch erkaeltet hatte, kam dazu. da half nur eins; coca-tee trinken und coca-bobons lutschen... coca ist ja fuer alles gut! na ja, fuer das halsweh bin ich dann doch zur aptotheke gegangen...
auf dem weg nach cuzco, mit stopps in puno (island flotantes), pucara, raqchi und andahuayillas, kam ich dem nabel der inka welt immer naeher.
in cuzco stachen mir als erstes die vielen polizisten ins auge. und auch, dass der stadtkern unblaublich sauber ist. man merkt sehr wohl, dass sich hier viel mehr touristen tummeln als in bolivien und chile!
ich gab mir einige tage zeit um die stadt "zu spueren" und machte mich dann auf zum machu pichu. in aguas calientes - lonely planet beschreibt es zu recht als das "haesslichste, am meisten uberteuerte, kleine dorf in peru"- verbrachte ich eine nacht und lies mich am naechsten tag vom der verlohrenen stadt verzaubern. das gefuehl, wenn man auf die ruinen herunter schaut ist schwer zu beschreiben; einfach mystisch.
ich auf ruckweg nach ollantaytambo traf ich aurelie aus frankreich mit dem selben plan, ueber das secret valley nach cuzco zurueckzukehren. zu unserer ueberraschung erwartete uns in ollantaytambo nicht nur inkaruinen, sondern auch eine farbenfohre und fasnachtsaehnliche pfingstfeier.
mit dem dem vollgestopften totyota-buesschen gings dann nach urubamba, wo wir uns einen taxi leisteten, um die ruinen von moray und die salinas anzusehen. die salinas, schon die inkas hatten das salzhaltige wasser aus dem berg zur salzgewinnung genutzt, haben mich ganz besonders fasziniert. nach einer ruhigen nacht in urubamba haben uns auch die ruinen in pisac beeindruckt, weniger erfreut waren wir uber den regen, welcher am nachmittag folgte. dieser hat uns dann auch veranlasst, direkt nach cuzco zuruckzukehren.
aurelie reiste weiter und ich machte mich dann zwei tage spaeter auf, die ruinen von tambomachay, pukapukera, q'enqo und saqsywaman anzusehen. auch diesmal verzichtete ich auf eine touristentour und nahm den local bus. von diesem tag sind mir aber nicht die ruinen oder das schoene wetter die eindruecklichste erinnerung. das gespraech mit dem "geld-einkassier-jungen" im bus von pukapukera nach q'enqo hat mich stark beschaefftig, als ich ihm auf seine frage, was denn die kinder in der schweiz arbeiten, sagen musste, dass die kinder in der schweiz nicht arbeiten muessen. der junge, 12 jahre, arbeitet von morgens frueh bis um nachmittags um 17uhr in der buscompany und geht danacht bis um 22 uhr in die schule...
von cuzco machte ich mich dann auf richtung arequipa und colca canyon, mit einem abstecher in nazca. in nazca sah ich die beruehmten lines, traf drei sympathische brasilianer und verbrachte einen weiteren tag in der geschichte der incas und pre-incas. angekommen in arquipa gehts dann morgen auf, um condore im colca canyon zu sichten...
das geniessen der wunderschoenen landschaft und den schneebergen am horizont wurde ein wenig getruebt von der hoehenkrankheit, welche mich nach der busfahrt von rurrenbabaque (172m) nach la paz (3600m) mit kopfschmerzen, erschoepfung und kurzatmigkeit plagte. das ich mich im wetterumschlag in rurrenabaque noch erkaeltet hatte, kam dazu. da half nur eins; coca-tee trinken und coca-bobons lutschen... coca ist ja fuer alles gut! na ja, fuer das halsweh bin ich dann doch zur aptotheke gegangen...
auf dem weg nach cuzco, mit stopps in puno (island flotantes), pucara, raqchi und andahuayillas, kam ich dem nabel der inka welt immer naeher.
in cuzco stachen mir als erstes die vielen polizisten ins auge. und auch, dass der stadtkern unblaublich sauber ist. man merkt sehr wohl, dass sich hier viel mehr touristen tummeln als in bolivien und chile!
ich gab mir einige tage zeit um die stadt "zu spueren" und machte mich dann auf zum machu pichu. in aguas calientes - lonely planet beschreibt es zu recht als das "haesslichste, am meisten uberteuerte, kleine dorf in peru"- verbrachte ich eine nacht und lies mich am naechsten tag vom der verlohrenen stadt verzaubern. das gefuehl, wenn man auf die ruinen herunter schaut ist schwer zu beschreiben; einfach mystisch.
ich auf ruckweg nach ollantaytambo traf ich aurelie aus frankreich mit dem selben plan, ueber das secret valley nach cuzco zurueckzukehren. zu unserer ueberraschung erwartete uns in ollantaytambo nicht nur inkaruinen, sondern auch eine farbenfohre und fasnachtsaehnliche pfingstfeier.
mit dem dem vollgestopften totyota-buesschen gings dann nach urubamba, wo wir uns einen taxi leisteten, um die ruinen von moray und die salinas anzusehen. die salinas, schon die inkas hatten das salzhaltige wasser aus dem berg zur salzgewinnung genutzt, haben mich ganz besonders fasziniert. nach einer ruhigen nacht in urubamba haben uns auch die ruinen in pisac beeindruckt, weniger erfreut waren wir uber den regen, welcher am nachmittag folgte. dieser hat uns dann auch veranlasst, direkt nach cuzco zuruckzukehren.
aurelie reiste weiter und ich machte mich dann zwei tage spaeter auf, die ruinen von tambomachay, pukapukera, q'enqo und saqsywaman anzusehen. auch diesmal verzichtete ich auf eine touristentour und nahm den local bus. von diesem tag sind mir aber nicht die ruinen oder das schoene wetter die eindruecklichste erinnerung. das gespraech mit dem "geld-einkassier-jungen" im bus von pukapukera nach q'enqo hat mich stark beschaefftig, als ich ihm auf seine frage, was denn die kinder in der schweiz arbeiten, sagen musste, dass die kinder in der schweiz nicht arbeiten muessen. der junge, 12 jahre, arbeitet von morgens frueh bis um nachmittags um 17uhr in der buscompany und geht danacht bis um 22 uhr in die schule...
von cuzco machte ich mich dann auf richtung arequipa und colca canyon, mit einem abstecher in nazca. in nazca sah ich die beruehmten lines, traf drei sympathische brasilianer und verbrachte einen weiteren tag in der geschichte der incas und pre-incas. angekommen in arquipa gehts dann morgen auf, um condore im colca canyon zu sichten...
Samstag, 3. Mai 2008
in den pampas
knapp eine stunde flug von la paz eroeffnete sich mir eine total andere welt; in rurrenabaque angekommen war alles gruen und tropisch und mir kam eine wand heiss-fechte luft entgegen... phuhh... da kommt man ganz schoen ins schwitzten!
im kleinen und freundlichen rurre fuehlte ich mich sofort wohl und genoss den ersten tag einfach zu sein, zu lesen und die feinen fruchtsaefte durchzuprobieren. da die ausgangsmoeglichkeiten ein wenig beschraenkt sind treffen sich die travellers immer wieder an den gleichen plaetzen und so lernte ich auch 'meine' chicos de suzia auch in der moskitobar kennen. in den kommenden tagen waren wir unterwegs um die umgebung zu erkunden und um wasserfaelle und abkuehlung zu suchen. einmal landeten wir in einem 5 sterne hostel ein bisschen flussaufwaerts von rurrenabaque, in welchem scheinbar schon leonardo di caprio und harrison ford genaechtig haben sollen ;-)
irgendwann in dieser zeit fing ich mir dann aber ein food-poisening ein und hatte eine sehr, sehr unangenehme nacht und den tag danach verbrachte ich absolut nichts-tuend in der haengematte liegend.
noch ein wenig vorsichtig essend, aber fast wieder fitt, entschied ich dann aber doch die jungs in die pampas zu begleiten.
die eindrueckliche zeit in den pampas wurde in wenig ueberschattet vom wetterumbruch in der zweiten nacht. es kuehlte von heissen 28grad ab auf knapp 15 grad und regnete fast 16h ununterbrochen in stroemen. unser pirania-fischen mussten wir darum leider aufgeben und auch die heimreise nach rurrenabaque war laenger und lagsamer (naturstrassen!) und dass der jeep einige male stehen blieb kam noch dazu.
es reizte mich sehr auch noch in den dschungel zu gehen, merkte aber, dass ich doch noch nicht ganz so viel energie hatte. einen kompromiss waere ein boatrip durch den dschungel zurueck nach la paz gewesen, doch ich konnte keine anderen 5 personen finden, welche sich dazu begeistern liessen. so nahm ich halt den ratter-knatter-bus (ja renate, das ist mir schon zu geben... ;-) um zuruck in die hoehe und die kaelte zu kommen.
im kleinen und freundlichen rurre fuehlte ich mich sofort wohl und genoss den ersten tag einfach zu sein, zu lesen und die feinen fruchtsaefte durchzuprobieren. da die ausgangsmoeglichkeiten ein wenig beschraenkt sind treffen sich die travellers immer wieder an den gleichen plaetzen und so lernte ich auch 'meine' chicos de suzia auch in der moskitobar kennen. in den kommenden tagen waren wir unterwegs um die umgebung zu erkunden und um wasserfaelle und abkuehlung zu suchen. einmal landeten wir in einem 5 sterne hostel ein bisschen flussaufwaerts von rurrenabaque, in welchem scheinbar schon leonardo di caprio und harrison ford genaechtig haben sollen ;-)
irgendwann in dieser zeit fing ich mir dann aber ein food-poisening ein und hatte eine sehr, sehr unangenehme nacht und den tag danach verbrachte ich absolut nichts-tuend in der haengematte liegend.
noch ein wenig vorsichtig essend, aber fast wieder fitt, entschied ich dann aber doch die jungs in die pampas zu begleiten.
die eindrueckliche zeit in den pampas wurde in wenig ueberschattet vom wetterumbruch in der zweiten nacht. es kuehlte von heissen 28grad ab auf knapp 15 grad und regnete fast 16h ununterbrochen in stroemen. unser pirania-fischen mussten wir darum leider aufgeben und auch die heimreise nach rurrenabaque war laenger und lagsamer (naturstrassen!) und dass der jeep einige male stehen blieb kam noch dazu.
es reizte mich sehr auch noch in den dschungel zu gehen, merkte aber, dass ich doch noch nicht ganz so viel energie hatte. einen kompromiss waere ein boatrip durch den dschungel zurueck nach la paz gewesen, doch ich konnte keine anderen 5 personen finden, welche sich dazu begeistern liessen. so nahm ich halt den ratter-knatter-bus (ja renate, das ist mir schon zu geben... ;-) um zuruck in die hoehe und die kaelte zu kommen.
Montag, 28. April 2008
in den hoehen von bolivien
nach der salzwueste von uyuni machte ich mich auf den weg richtung zentral bolivien. potosi gilt mit knapp 4000m als die hoechste grossstadt der welt und war fuer mich vor allem ort zum ausruhen. im koala den, dem farbigsten hostel das ich bisher sah, fanden sich immer interessante gespraechspartner und jemand um eine flasche bier zu teilen.
am sonntag machte ich mich von sucre aus auf zum beruehmten sonntagsmarkt in tarabuco. da ich nicht mit einer touristengruppe fahren wollte, suchte ich mir den weg per oeffentliche verkehrsmittel. schlussendlich landete ich mit titus, einen deutschen, auf einem gemueselaster voll von getreidesacken, kleidersaecken, velos und bolivianern. besonderes in erinnerung wird mir eine alte bolivianerin bleiben, welche sich immer wieder um mich sorgte (ob ich auch nicht kalt habe, dort zu sitzen sei viel bequemer, es dauere nur noch 20 min....).
von potosi nach sucre genoss ich zu ersten mal in boliven auf einer asphaltierten strasse zu fahren.... :-) sucre, im zentrum wircklich zuckerweiss und mit viel charme, hat mir besonders gut gefallen.
am sonntag machte ich mich von sucre aus auf zum beruehmten sonntagsmarkt in tarabuco. da ich nicht mit einer touristengruppe fahren wollte, suchte ich mir den weg per oeffentliche verkehrsmittel. schlussendlich landete ich mit titus, einen deutschen, auf einem gemueselaster voll von getreidesacken, kleidersaecken, velos und bolivianern. besonderes in erinnerung wird mir eine alte bolivianerin bleiben, welche sich immer wieder um mich sorgte (ob ich auch nicht kalt habe, dort zu sitzen sei viel bequemer, es dauere nur noch 20 min....). neben dem bunten markt und den vielen bolivianer mit ihren bunten trachten, genossen und erkundeten titius und ich auch ein wenig die umgebung von tarabuco. zurueck kamen wir dann schlussendlich mit einem trudy, umgebaut und vollgestopft mit ueber 15 personen.
von sucre aus, genau 12h ueber nacht, landete ich in la paz in einem richtiggehnden partyhostel. da jedoch die leute freundlich, die dorme ok und die better sehr gut waren (nach den negativen hostelerfahrungen in sucre umso wichtiger) blieb ich trotzdem drei naechte dort.
la paz beeindruckte mich mich mit seiner aussergewoehnlichen lage: inmitten eines talkessels auf 3600m hoehe kam wircklich jemand auf die idee eine stadt zu bauen!
Freitag, 18. April 2008
salz, so weit das auge reicht
nach einem kurzen zwischenstopp in la serena hatte ich in san pedoro de atacama endlich das gefuehl in sudamerika angekommen zu sein. san pedro ist klein und voller touristen, und doch; atemberaubend faszinierend inmitten wueste und bergen, zwischen nichts und doch so viel, mit tagsueber warmen temperaturen und sonnenbrand-gefahr, nachts kalt und mit wunderbarer sternklaerem himmel.
in san pedro de atacama besuchte ich das tal der gesyre, 4300m hoch und um morgens um 6uhr (abfahrt in san pedro um 4 uhr) ruedig, ruedig kalt. zur belohung konnten wir die spektakulaeren gesyre im sonnenaufgang beobachten und danach in einer natuerlichen warmen quelle baden (das herauskommen aus dem warmen wasser war dann wieder eine andere geschichte...).
auf der rueckweg besuchten wir das machuca tal, in welchem erst noch vor 10 tagen teile des neuen james bond films gedreht wurden (das gehoert jetzt ja schon zum touristenprogramm :-).
doch eigentlich war ich ja in san pedro de atacama um ueber die wueste und die solar de uyuni nach bolivien zu reisen. mit elisabeth, welche ich schon von santiago her kannte, verglich ich die verschiedenen tour-angebote und wir entschieden uns dann schliesslich sehr ueberzeugt fuer die company, welche auch schon das reisebuero grueter/zemp empfohlen hatte.
als fuenfer gruppe starteten wir am sonntag morgen in einem 4WD jeep unsere tour.
die drei tage lassen sich einfach zusammenfassen: wow-super-toll-wunderbar-faszinierend-schoen!
die landschaft war einfach grandios, die lagunen wunderschoen, die wilden flamingos fasziniernd, die solar de uyuni eimalig und konnte ich kaum aufhoeren fotos zu machen. nebst dem war unsere gruppe wircklich sehr homogen und interessant. ich schaetzte besonders die geschichten von michels und heddas 22 monatiger reise und auch mr. norway brachte viel pfeffer in die suppe mit seinem eigenen humor und seiner eigenwilliger art.
ganz interessant war auch die erfahrung der hoehe. wir waren bei der laguna verde kanpp auf 4400m; da geht einem doch recht schnell die puste aus und sogar das hinein- und hinausklettern vom jeep wird zur sportlichen leistung.
nach einer kurzen zwischensopp in uyumi (schlafen und duschen) bin ich nun auf dem weg in den norden von bolivien, richtung potosi und sucre. so weit meine plaene :-)
in san pedro de atacama besuchte ich das tal der gesyre, 4300m hoch und um morgens um 6uhr (abfahrt in san pedro um 4 uhr) ruedig, ruedig kalt. zur belohung konnten wir die spektakulaeren gesyre im sonnenaufgang beobachten und danach in einer natuerlichen warmen quelle baden (das herauskommen aus dem warmen wasser war dann wieder eine andere geschichte...).
auf der rueckweg besuchten wir das machuca tal, in welchem erst noch vor 10 tagen teile des neuen james bond films gedreht wurden (das gehoert jetzt ja schon zum touristenprogramm :-).
doch eigentlich war ich ja in san pedro de atacama um ueber die wueste und die solar de uyuni nach bolivien zu reisen. mit elisabeth, welche ich schon von santiago her kannte, verglich ich die verschiedenen tour-angebote und wir entschieden uns dann schliesslich sehr ueberzeugt fuer die company, welche auch schon das reisebuero grueter/zemp empfohlen hatte.
als fuenfer gruppe starteten wir am sonntag morgen in einem 4WD jeep unsere tour.
die landschaft war einfach grandios, die lagunen wunderschoen, die wilden flamingos fasziniernd, die solar de uyuni eimalig und konnte ich kaum aufhoeren fotos zu machen. nebst dem war unsere gruppe wircklich sehr homogen und interessant. ich schaetzte besonders die geschichten von michels und heddas 22 monatiger reise und auch mr. norway brachte viel pfeffer in die suppe mit seinem eigenen humor und seiner eigenwilliger art.
ganz interessant war auch die erfahrung der hoehe. wir waren bei der laguna verde kanpp auf 4400m; da geht einem doch recht schnell die puste aus und sogar das hinein- und hinausklettern vom jeep wird zur sportlichen leistung.
nach einer kurzen zwischensopp in uyumi (schlafen und duschen) bin ich nun auf dem weg in den norden von bolivien, richtung potosi und sucre. so weit meine plaene :-)
Mittwoch, 9. April 2008
no repley...
... auf sms von euch?
leider bin ich ab sofort nicht mehr per sms erreichbar... nein, ich hab's noch! aber nach julchens bild "serbelt" der display jedesmal dahin... schein so, als haette ich kein haendchen fuer natels - ist das vierte in acht monaten.... ;-)
leider bin ich ab sofort nicht mehr per sms erreichbar... nein, ich hab's noch! aber nach julchens bild "serbelt" der display jedesmal dahin... schein so, als haette ich kein haendchen fuer natels - ist das vierte in acht monaten.... ;-)
Samstag, 5. April 2008
vamos al norte
nach vier wochen schule in santiago kann ich nun definitiv mehr als nur ein bier bestellen in spanisch. es ist schon erstaunlich, wie viel man in so kurzer zeit lernen kann. natuerlich merke ich, dass ich ich gerade so im schuss bin, eine sprache zu erlernen :-) meine lehrer hatten wohl manchmal weniger freude an meinen vielen fragen (wie ist das adejktiv von diesm wort, warum ist das so, was ist das gegenteil von... ). nach vier wochen bin ich also soweit, dass ich ohne probleme reisen und fragen kann wo etwas ist, ja sogar bisschen mitdisskutieren kann :-)
neben den spanischen unregelmaessigen verben gab es natuerlich auch ein leben danach. santiago ist gross, laut und zeig viele verschiedene gesichter. besonders in erinnerung bleiben werden mir die alamranlagen der autos, die schon bei einem windhauch losgehen und unglaublich laut und nervig sind; die vielen hunde, welche tagsueber ueberhaupt nicht storrend sind, nachs aber um die wette bellen; der stadtteil bella vista, welcher mit farbigen hauesern und dem vielfaeltigen nachtleben bezaubert; der cerro st.christobal, auf dem es ein schwimmbad hat mit aussicht auf die schneeberge; pisco sour und natuerlich der chilenische wein :-)
neben santiago habe ich in diesen wochen auch die staedte vin del mar und valpariso besucht. besonders letzteres hat mir mit seinen alten farbigen haeusern sehr gut gefallen. und an einem samstag bin auch auf dem ruecken eines perdes auch den anden ein wenig naeher gekommen...
natuerlich habe ich auch die chilenische kultur ein bisschen kennen gelernt. chilenos sind sehr freundlich und nett, auch wenn mir ihre vorliebe fuer blond manchmal schon ein wenig auf die nerven ging. etwas besonderes ist hier die esskultur. die chilenen haben einen ganz anderen tagesrythmus als wir; um ca. 15 uhr wird in chile mittag gegessen und dann erst nach 21uhr abendessen. das nachleben beginnt hier nicht vor mitternacht und die jungs fragen jeweils die maedels immer ganz brav, ob sie tanzen moechten. und, ganz interessant, wenn man hier in chile jemanden dated, ist man nicht ein paar, ehe man/frau offiziell gefragt hat ob man seine freundin/freund sein moechte :-)
nach konsultation des reisebueros grueter/zemp mache ich mich nun auf den weg nach norden. nach einem stopp in la serena moechte ich gegen ende der woche in san pedro de atacama ankommen und die wueste entdecken.darauf freue ich mich besonders .
so bald ich ein wenig zeit habe und einen eingermassen anstaendig schnellen computer gefunden habe werde ich die pics von santiago und umgebung hochladen.
bis dahin; ¡muchos besos a todos!
neben den spanischen unregelmaessigen verben gab es natuerlich auch ein leben danach. santiago ist gross, laut und zeig viele verschiedene gesichter. besonders in erinnerung bleiben werden mir die alamranlagen der autos, die schon bei einem windhauch losgehen und unglaublich laut und nervig sind; die vielen hunde, welche tagsueber ueberhaupt nicht storrend sind, nachs aber um die wette bellen; der stadtteil bella vista, welcher mit farbigen hauesern und dem vielfaeltigen nachtleben bezaubert; der cerro st.christobal, auf dem es ein schwimmbad hat mit aussicht auf die schneeberge; pisco sour und natuerlich der chilenische wein :-)
neben santiago habe ich in diesen wochen auch die staedte vin del mar und valpariso besucht. besonders letzteres hat mir mit seinen alten farbigen haeusern sehr gut gefallen. und an einem samstag bin auch auf dem ruecken eines perdes auch den anden ein wenig naeher gekommen...
natuerlich habe ich auch die chilenische kultur ein bisschen kennen gelernt. chilenos sind sehr freundlich und nett, auch wenn mir ihre vorliebe fuer blond manchmal schon ein wenig auf die nerven ging. etwas besonderes ist hier die esskultur. die chilenen haben einen ganz anderen tagesrythmus als wir; um ca. 15 uhr wird in chile mittag gegessen und dann erst nach 21uhr abendessen. das nachleben beginnt hier nicht vor mitternacht und die jungs fragen jeweils die maedels immer ganz brav, ob sie tanzen moechten. und, ganz interessant, wenn man hier in chile jemanden dated, ist man nicht ein paar, ehe man/frau offiziell gefragt hat ob man seine freundin/freund sein moechte :-)
nach konsultation des reisebueros grueter/zemp mache ich mich nun auf den weg nach norden. nach einem stopp in la serena moechte ich gegen ende der woche in san pedro de atacama ankommen und die wueste entdecken.darauf freue ich mich besonders .
so bald ich ein wenig zeit habe und einen eingermassen anstaendig schnellen computer gefunden habe werde ich die pics von santiago und umgebung hochladen.
bis dahin; ¡muchos besos a todos!
Montag, 10. März 2008
kleine aber feine erste eindruecke
hola! nach meinem eintrittstest in der schule (na ja, das wird wohl nicht so viel zum diskutieren geben... ;-) habe ich nun ein bisschen zeit zum vertreiben.
die ersten eindruecke von chile sind klein aber fein; die leute sind sehr freundlich, hilfbereit und laecheln viel, es ist warm am tag und angenehm kuehl in der nacht. ich habe mit meiner gastfamilie wieder mal viel glueck gehabt; sie sind alle sehr herzlich und bemueht, das zimmer ist gross und hell und ich teile mein bad mit carmen, einer anderen studentin. das haus liegt nahe der schule in einem schoenen quartier. soviel hab ich bis jetzt von santiago also gesehen ;-) alles weitere wird sich zeigen. und ich freu mich darauf!
die ersten eindruecke von chile sind klein aber fein; die leute sind sehr freundlich, hilfbereit und laecheln viel, es ist warm am tag und angenehm kuehl in der nacht. ich habe mit meiner gastfamilie wieder mal viel glueck gehabt; sie sind alle sehr herzlich und bemueht, das zimmer ist gross und hell und ich teile mein bad mit carmen, einer anderen studentin. das haus liegt nahe der schule in einem schoenen quartier. soviel hab ich bis jetzt von santiago also gesehen ;-) alles weitere wird sich zeigen. und ich freu mich darauf!
Samstag, 8. März 2008
good bye switzerland
the time is flying by! unglaublich, ist mein stoppover switzerland doch schon vorbei!dank der fasnacht bin ich nach dem ankommen nicht in ein "loch" gefallen und mit dem kurs an der phz, bisschen snowboarden und umherdüsen, um freunde zu treffen, wurde mir auch nicht wircklich langweilig. nun geht es also ab nach santiago de chile, wo ich neben "una cerveza, por favor!" spanisch lernen möchte und dann, in ca. einem monat, mache ich mich auf richtung norden.
mit einem grossen danke an alle, welche mit mit lächeln, interesse, kost und logie verwöhnt haben verabschiede ich mich, bis im juli und natürlich: hopp schwiiz!!
Freitag, 1. Februar 2008
home sweet home
nach einer dreistündigen flugverspätung und kommunikationsproblemen (broken mobile und heiserkeit) sind angi und ich endlich in zürich gelandet. es war für mich trotz zwiespaltigen gefühlen und müdigkeit ein wunderbares ankommen!
jetzt, nach dem der jetlag überwunden ist, ich bereits fasnachtschüechli gegessen habe, mich schon wieder an den rechts-verkehr und die deutsche pc-tastatur gewöhnt und und meine ersten gotti-babysitten-pflichten genossen habe, komme ich auch langsam langsam gedanklich und gefühlsmässig in der schweiz an. zum glück kann ich nun auch wieder sprechen; so viele reiseerinnerungen, gefühle und eindrücke erfüllen mich - so viel zu erzählen und zu teilen...
nun, an die temperatur hab ich mich noch nicht ganz gewöhnt; brrrrrr... ganz schön kalt hier! nebst dem hab ich auch noch ein wenig mühe feste schuhe anzuziehen; hab ich doch fast ein halbes jahr flipflops getragen :-)
das schönste ist aber, dass es so vieles gibt worauf ich mich freuen kann; wiedersehen mit meinen brüdern und freunden, die fasnacht, raclette, schoggischoggischoggi, schale im parterre, am samstagsmakrt in luzern herumschländern, mit julius und julius's mami spazieren gehen und auch bald wieder meine sieben sachen zu packen! das ist wohl das beste; zu wissen, dass man bald nochmals gehen darf!
bis dahin aber freue ich mich auf das hier und jetzt sage noch so gerne:see you soon! :-)
jetzt, nach dem der jetlag überwunden ist, ich bereits fasnachtschüechli gegessen habe, mich schon wieder an den rechts-verkehr und die deutsche pc-tastatur gewöhnt und und meine ersten gotti-babysitten-pflichten genossen habe, komme ich auch langsam langsam gedanklich und gefühlsmässig in der schweiz an. zum glück kann ich nun auch wieder sprechen; so viele reiseerinnerungen, gefühle und eindrücke erfüllen mich - so viel zu erzählen und zu teilen...
nun, an die temperatur hab ich mich noch nicht ganz gewöhnt; brrrrrr... ganz schön kalt hier! nebst dem hab ich auch noch ein wenig mühe feste schuhe anzuziehen; hab ich doch fast ein halbes jahr flipflops getragen :-)
das schönste ist aber, dass es so vieles gibt worauf ich mich freuen kann; wiedersehen mit meinen brüdern und freunden, die fasnacht, raclette, schoggischoggischoggi, schale im parterre, am samstagsmakrt in luzern herumschländern, mit julius und julius's mami spazieren gehen und auch bald wieder meine sieben sachen zu packen! das ist wohl das beste; zu wissen, dass man bald nochmals gehen darf!
bis dahin aber freue ich mich auf das hier und jetzt sage noch so gerne:see you soon! :-)
Freitag, 25. Januar 2008
Dschungel, Elefanten und ein unvergesslicher Geburtstag
Thiland hat mich in seinen Bann gezogen. Bisschen laenger als erwartet bin ich in Chiang Mai haengen geblieben und in Julie's Guesthouse hab ich mich schon fast zu Hause gefuehlt.
Um noch mehr vom Noreden zu sehen hab ich mich entschlossen drei Tage trekken zu gehen. Nun, die erste Station war das beruehmte Longneck-Village, welches sich als extra fuer Touristen aufgebautes Dorf herausgestellt hat - die Familien leben da fuer zwei Jahre und gehen dann zuerueck in ihr Dorf. Hmm... trotz super Fotoshots (posieren ist ja Alltag) haben wir uns alle nicht recht wohl gefuehlt; so haben wir uns das nicht vorgestellt. Es konnte ja nur besser werden!
Zum Glueck war mit dem Longneck-Village auch die Touristensache abegackt und wir machten uns auf in den Dschungel Nordthailands. Der erste Tag war praktisch nur bergauf (eigentlich *steil), wir wurden aber mit herrlichen Aussichten belohnt. Die erste Nacht in Babunshaus und auf dem Bambusbettt (und nicht so viel mehr) war hart und kalt, aber auch ein bisschen romantisch.
Am zweitean Tag hat sich die Gruppe dann getrennt (2 tages Tour anderes Programm) und wir (2 Finninen, 2 Englaender, 1 Israeli und ich) machten uns nach einem Bad im Wasserfall auf tiefer in den Dschungel. Die zweite Nacht verbrachten wir in einem abgelegenen Dorf; wo Kinder mit Bambusstocken und einer Wolldecke stunden spielen koennen, auf dem Feuer gekocht wird und der Reis handmechanisch geschaelt wird. Unvergesslich und beeindruckend. Es war fuer mich wuenderbar in diesem Ort und mit diesen tollen Leuten meinen Geburtstag zu feiern. Vielen Dank an dieser Stelle fuer all eure lieben Gruesse und Wuensche per Text und Mail!
Der dritte Tag ging mit Berg ab, Elefanten und Riverraffting schnell zu Ende, nicht aber unsere Gruppe; wir trafen uns am Abend noch zum Essen und fuer einen Good Bye Drink.
Nach dem Trekking habe ich mich dann in Chiangmai ein bisschen verwohnen lassen und in den folgenden zwei Tagen, neben Wats (Tempel) ansehen und markten am Bazar, Thaimassagen und andere verschoenderne wohltuende Sachen genossen.
Im Moment bin ich unterwegs nach Bangkok. Ich habe einen Zwischenstop in Phitsanluok eingelegt, um in den Ruinen von Old Sukhothai herumzuradeln. Morgen, nach der Zugfahrt nach Bangkok, werd ich mich dann mit Angi wiedertreffen und dann heisst es auch schon fast good by sagen zu Thailand und meiner ersten Reisezeit. Ein spezielles Gefuehl...
Da die PC hier ein wenig langsam sind; schau doch naechste Woche wieder mal rein oder just let's have a look together at the pics next week :-)
Um noch mehr vom Noreden zu sehen hab ich mich entschlossen drei Tage trekken zu gehen. Nun, die erste Station war das beruehmte Longneck-Village, welches sich als extra fuer Touristen aufgebautes Dorf herausgestellt hat - die Familien leben da fuer zwei Jahre und gehen dann zuerueck in ihr Dorf. Hmm... trotz super Fotoshots (posieren ist ja Alltag) haben wir uns alle nicht recht wohl gefuehlt; so haben wir uns das nicht vorgestellt. Es konnte ja nur besser werden!
Zum Glueck war mit dem Longneck-Village auch die Touristensache abegackt und wir machten uns auf in den Dschungel Nordthailands. Der erste Tag war praktisch nur bergauf (eigentlich *steil), wir wurden aber mit herrlichen Aussichten belohnt. Die erste Nacht in Babunshaus und auf dem Bambusbettt (und nicht so viel mehr) war hart und kalt, aber auch ein bisschen romantisch.
Am zweitean Tag hat sich die Gruppe dann getrennt (2 tages Tour anderes Programm) und wir (2 Finninen, 2 Englaender, 1 Israeli und ich) machten uns nach einem Bad im Wasserfall auf tiefer in den Dschungel. Die zweite Nacht verbrachten wir in einem abgelegenen Dorf; wo Kinder mit Bambusstocken und einer Wolldecke stunden spielen koennen, auf dem Feuer gekocht wird und der Reis handmechanisch geschaelt wird. Unvergesslich und beeindruckend. Es war fuer mich wuenderbar in diesem Ort und mit diesen tollen Leuten meinen Geburtstag zu feiern. Vielen Dank an dieser Stelle fuer all eure lieben Gruesse und Wuensche per Text und Mail!
Der dritte Tag ging mit Berg ab, Elefanten und Riverraffting schnell zu Ende, nicht aber unsere Gruppe; wir trafen uns am Abend noch zum Essen und fuer einen Good Bye Drink.
Nach dem Trekking habe ich mich dann in Chiangmai ein bisschen verwohnen lassen und in den folgenden zwei Tagen, neben Wats (Tempel) ansehen und markten am Bazar, Thaimassagen und andere verschoenderne wohltuende Sachen genossen.
Im Moment bin ich unterwegs nach Bangkok. Ich habe einen Zwischenstop in Phitsanluok eingelegt, um in den Ruinen von Old Sukhothai herumzuradeln. Morgen, nach der Zugfahrt nach Bangkok, werd ich mich dann mit Angi wiedertreffen und dann heisst es auch schon fast good by sagen zu Thailand und meiner ersten Reisezeit. Ein spezielles Gefuehl...
Da die PC hier ein wenig langsam sind; schau doch naechste Woche wieder mal rein oder just let's have a look together at the pics next week :-)
Samstag, 19. Januar 2008
im land des laechelns
Mit einem tollen Tag am Australien Open hat meine Zeit ein Ende gefunden und mit sehr gemischten Gefuehlen habe ich Australien good bye gesagt. Es war eine intensive Zeit, mit wunderbaren Momenten und Augenblicken. Und doch; ich freute mich sehr auf Thailand und auf etwas neues.
Nach einer langen Reise bin ich endlich in Chiang Mai im Norden von Thailand angekommen. Chiang Mai ist neu und aufregend fuer mich; mit vielen neuen Braeuchen und Geruechen in den Strassen, wunderbaren Tempeln, Strassenhaendler und tollem Essen, tuktuk's, und Massagen am Strassenrand,. Es ist einfach wunderbar! Am ersten Tag in der Stadt hab ich mich schon mal verlohren und durch umirren und suchen einen herrlichen Einglick in das Alltagsleben von Chiang Mai bekommen. Und ich freu mich auf mehr!
Nach einer langen Reise bin ich endlich in Chiang Mai im Norden von Thailand angekommen. Chiang Mai ist neu und aufregend fuer mich; mit vielen neuen Braeuchen und Geruechen in den Strassen, wunderbaren Tempeln, Strassenhaendler und tollem Essen, tuktuk's, und Massagen am Strassenrand,. Es ist einfach wunderbar! Am ersten Tag in der Stadt hab ich mich schon mal verlohren und durch umirren und suchen einen herrlichen Einglick in das Alltagsleben von Chiang Mai bekommen. Und ich freu mich auf mehr!Sonntag, 13. Januar 2008
outback
die tage fliegen nur so davon. nach einem ruhigen weihnachten am beach und einem bierigen internationalen silvester gings endlich ab ins outback.
im outbakc kampften wir mit hitze (up to 47grad), fliegen und staub. und doch: das outback hat einen faszinierenden charackter mit x verschiedenen rot und brauntoenen, abwechslungsreichen landschaften, mit einer planzenvielfalt die man nicht erwarten wuerde und unglaublichen sonnenauf- und untergaengen. und mit unserer tollen gruppe war das teilen dieser eindurcke um so schoener. da ertraegt man auch den massentourismus am urulu ;-)
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