von potosi nach sucre genoss ich zu ersten mal in boliven auf einer asphaltierten strasse zu fahren.... :-) sucre, im zentrum wircklich zuckerweiss und mit viel charme, hat mir besonders gut gefallen.
am sonntag machte ich mich von sucre aus auf zum beruehmten sonntagsmarkt in tarabuco. da ich nicht mit einer touristengruppe fahren wollte, suchte ich mir den weg per oeffentliche verkehrsmittel. schlussendlich landete ich mit titus, einen deutschen, auf einem gemueselaster voll von getreidesacken, kleidersaecken, velos und bolivianern. besonderes in erinnerung wird mir eine alte bolivianerin bleiben, welche sich immer wieder um mich sorgte (ob ich auch nicht kalt habe, dort zu sitzen sei viel bequemer, es dauere nur noch 20 min....). neben dem bunten markt und den vielen bolivianer mit ihren bunten trachten, genossen und erkundeten titius und ich auch ein wenig die umgebung von tarabuco. zurueck kamen wir dann schlussendlich mit einem trudy, umgebaut und vollgestopft mit ueber 15 personen.
von sucre aus, genau 12h ueber nacht, landete ich in la paz in einem richtiggehnden partyhostel. da jedoch die leute freundlich, die dorme ok und die better sehr gut waren (nach den negativen hostelerfahrungen in sucre umso wichtiger) blieb ich trotzdem drei naechte dort.
la paz beeindruckte mich mich mit seiner aussergewoehnlichen lage: inmitten eines talkessels auf 3600m hoehe kam wircklich jemand auf die idee eine stadt zu bauen!




















