nach zwei tagen am strand von arica machten becky und ich uns, mit der indiana jones meleody im ohr, auf nach salta. salta zeigte sich von seiner unfreundlichen, kalten und bewoelkten seite und da becky nach salta zurueckkehren wuerde, verweilten wir nur kurz.
das erhoffte sonnige wetter fanden wir aber auch nicht in port iguazu. trotzdem hochmotiviert fuhren wir am ersten tag zur brasilianischen seite, aber zu unserer enttaeuschung hielt der bus nicht an der brasilianischen immigration - also kein stempel im pass von brasilien!
wie auch immer, die faelle waren beeindruckend und noch einmal viel mehr am naechsten tag von der argentinischen seite.
ein letztes mal kochten becky und ich pasta und feierten mit viel wein abschied. im ersten moment war es fuer mich nicht ganz einfach nach diesen zwei wochen mit becky alleine weiterzureisen. doch ich weiss ja aus erfahrung, dass mann schnell wieder in den trott kommt.
da ich mich mit den argeninischen knuessels am 8.juni treffen werde, reicht die zeit um den sueden von paraquay zu erkunden. schon an der grenze zu paraquay wird klar, dass es hier wieder anders zu und her geht. alles scheint chaotisch und organisiert in einer eingenen weise und strassenhaendler beleben wieder die strassen. die immigration dann endlich gefunden, sind ganze zwei andere touisten an der grenzkontrolle und der hombre hinter scheibe vermittelt den eindruck, gringos ueberhaupt nicht zu moegen.
mein grund in ciudat del est zu verweilen war der staudamm itaipú. ich war doch recht beeindruckt vom zweitgroessten staudamm der welt und dem hydroelecric-projekt, welches paraguay und brasilien zusammen auf die beine gestellt haben.
nach einer 5stundigen fahrt und drei unglaublich schlechten filmen aber mit vielfaeltigen eindruecken von der paraguyaischen landschaft, kam ich dann in asuncíon, der hauptstadt an. es ist nicht ganz einfach das leben und die art der leute hier zu beschreiben. es ist wohl eine mischung zwischen brasilien, argentinien und ein bisschen boliven. auch noch ungewohnt ist die waehrung. man fuehlt sich ja schon ziemlich reich, wenn man eine million guaraní abhebt... was dann ungefaehr 260 schweizer franken sind :-)
morgen mache ich mich dann auf nach encarnación im sueden des landes und am freitag nach santa fé. ich bin doch voller hoffnung, dass ich im fussballverrueckten argentinien ein oertchen finde, wo ich das em-eroeffnungsspiel mitverfolgen kann... hopp schwiiz!!




















