mit becky aus england verliess ich peru und kam in arica, chile, in einer anderen welt an. obwohl ich ja schon in chile gewesen bin, war ich anfangs bisschen desorientiert. und ich fuehlte ganz stark, wie sehr mir bolivien und peru ans herz gewachsen sind. ich vermisste die musik in den strassen, die popcornverkaeufer an den ecken, die farbigen tuecher und trachten der frauen, dass man alle notwenigen kleinen dinge auf der strasse kaufen kann und die aus-der-tuer-hangenden busansager. ich staunte uber verkehrsampeln (in peru funktioniert der verkehr z.t. wirklich auch ohne, dafuer ein bisschen langsamer und mit mehr hupen), ueber abfalleimer am wegrand, stumme taxifahrer, frauen mit geschminkten lippen, macho-sprueche auf der strasse und dass es in den toiletten wc-papier hat und man dies auch hinunterspuehlen darf.
meine letzten paar tage in peru waren besonders intensiv und gepraegt von den kindern und deren leben am stadtrand von arequipa. dies hat meinen kleinen "kulturschock" sicher verstaerkt.
in arequipa arbeitete ich einige nachmittage in einem projekt mit, welches kinder nach der schule betreut. am aeussersten ende der stadt, wo die strassen staubig und holprig sind, die hauser einfach gebaut und nur die notwendigsten elektrischen und sanitaeren einrichtungen bestehen, hat eine englaenderin die betreuung von kindern und jugendlichen nach der schule und zur hausaufgabenhilfe eingerichtet. ich habe in san pedro von einer travellerin von diesem projekt gehoert und hatte es immer ein wenig in meinem hinterkopf.
und so kam es, dass ich dann an einem nachmittag mit den drei vollzeit-voluneer-chicos raus aus der stadt fuhr, richtung misty, um am taeglichen programm teilzunehmen und es mitzugestalten. wie schon erwaehnt, die gegend ist sehr sehr einfach und so auch das kleine gebaeude der organisation. auf kleinem raum wurde englisch gelernt, gezeichnet, hausaufaufgaben gemacht, gebastelt, gelesen oder mit den streunenden hunden gespielt. die begeisterung und neugierde der kinder war wunderbar zu erleben und auch, wie sehr sie die aufmerksamkeit und zeit mit den volunteers genossen. die kinder waren meist sehr lieb und froehlich, doch man konnte an einigen gesichtern ablesen, dass sie kein einfaches leben fuehren. und natuerlich waren kaputte schuhe, schmutzige kleider und verwarloste hygiene auch in den reihen zu finden. ganz speziell sind mir carmen und mary in erinnerung geblieben. zwei schwestern, clever und aufgeweckt, ein bisschen verwarlost, kaum ein laecheln auf den lippen und mit so ernsten augen, dass es mir jedesmal ruehrte.
auch wenn ich schlussendlich nur einen einblick in die welt am stadtrand hatte und es nur einen tropfen auf den heissen stein war; ich bin froh, mir die kurze zeit genommen zu haben und wuenschte mir, mehr haette geben zu koennen.
meine letzten paar tage in peru waren besonders intensiv und gepraegt von den kindern und deren leben am stadtrand von arequipa. dies hat meinen kleinen "kulturschock" sicher verstaerkt.
in arequipa arbeitete ich einige nachmittage in einem projekt mit, welches kinder nach der schule betreut. am aeussersten ende der stadt, wo die strassen staubig und holprig sind, die hauser einfach gebaut und nur die notwendigsten elektrischen und sanitaeren einrichtungen bestehen, hat eine englaenderin die betreuung von kindern und jugendlichen nach der schule und zur hausaufgabenhilfe eingerichtet. ich habe in san pedro von einer travellerin von diesem projekt gehoert und hatte es immer ein wenig in meinem hinterkopf.
und so kam es, dass ich dann an einem nachmittag mit den drei vollzeit-voluneer-chicos raus aus der stadt fuhr, richtung misty, um am taeglichen programm teilzunehmen und es mitzugestalten. wie schon erwaehnt, die gegend ist sehr sehr einfach und so auch das kleine gebaeude der organisation. auf kleinem raum wurde englisch gelernt, gezeichnet, hausaufaufgaben gemacht, gebastelt, gelesen oder mit den streunenden hunden gespielt. die begeisterung und neugierde der kinder war wunderbar zu erleben und auch, wie sehr sie die aufmerksamkeit und zeit mit den volunteers genossen. die kinder waren meist sehr lieb und froehlich, doch man konnte an einigen gesichtern ablesen, dass sie kein einfaches leben fuehren. und natuerlich waren kaputte schuhe, schmutzige kleider und verwarloste hygiene auch in den reihen zu finden. ganz speziell sind mir carmen und mary in erinnerung geblieben. zwei schwestern, clever und aufgeweckt, ein bisschen verwarlost, kaum ein laecheln auf den lippen und mit so ernsten augen, dass es mir jedesmal ruehrte.
auch wenn ich schlussendlich nur einen einblick in die welt am stadtrand hatte und es nur einen tropfen auf den heissen stein war; ich bin froh, mir die kurze zeit genommen zu haben und wuenschte mir, mehr haette geben zu koennen.




















